HWE Business Consulting
HWE Business Consulting

Mit der HWE Business Consulting erhalten Sie die Fachzeitschrift "personal Manager" günstiger  

Neben unserem Kerngeschäft dem Executive Search bieten wir den Unternehmen in der Steiermark eine Reihe zusätzlicher Vorteile, wie Teilnahme an der Regionalen Gehaltsstudie, die HWE Business Consulting Nachmittage mit interessanten Vorträgen aus den Themenbereich HR und wir lassen Sie an verschiedenen Vergünstigungen teilhaben:

 

Österreichs führende Fachzeitschrift für Human Resources feiert 2017 ihr 15-jähriges Bestehen. In diesem Jubiläumsjahr können wir Ihnen in Kooperation mit dem Magazin ein BESONDERES ANGEBOT machen: Im Jubiläumsjahr erhalten Sie Rabatt auf die Buchung eines Jahresabonnements und zusätzlich 15 Wochen lang Rabatt auf jede Inseratenschaltung in einer fachspezifischen Jobbörse.

Drei Great-Place-To-Work-Arbeitgeber sind Kunden der HWE Business Consulting 

Die HWE Business Consulting ist stolz gleich drei Great-Place-To-Work-Arbeitgeber aus den Branchen Automotive, Baunebengewerbe und IT, zu ihren Kunden zählen zu dürfen.

Ein Artikel über die Regionale Gehaltsstudie Steiermark 2015/2016 und die Ankündigung für 2017 erschien in der Kleinen Zeitung am 8. März 2017

Die Kleine Zeitung ist mit einer Auflage von ca. 200.000 Stück die auflagenstärkste Zeitung im Süden Österreichs. 81,7 Prozent der Entscheidungsträger lesen die Kleine Zeitung.

Ein Artikel über die Regionale Gehaltsstudie Steiermark 2015/2016 ist am 1. März im personal manager März/April 2017 erschienen: "Regionale Vergütungs-studien zeigen, wie marktfähig Gehälter sind"

Der personal manager, die Fachzeitschrift für Personalentscheider, hat in der Ausgabe Mar/April 2017 einen Fachartikel über die Ergebnisse der ersten Steirischen Gehaltsstudie  mit dem Titel „Regionale Vergütungsstudien zeigen, wie marktfähig Gehälter sind"“ veröffentlicht.

Unter Federführung der HWE Business Consulting wird von der CFS mit vertrieblicher Unterstützung der ISG MP nach Vorarlberg, Tirol und Salzburg auch in der Steiermark regionale Gehaltsstudien durchgeführt.

Das Magazin personal manager erreicht mehr als 19.000 Menschen mit Personalverantwortung in Österreich. Eine Ausgabe der Fachzeitschrift lesen im Durchschnitt zwei bis drei HR-Entscheider. Das Magazin hat eine Druckauflage von 8.000 Exemplaren.

Kleine Zeitung berichtet im Wirtschafts-magazin PRIMUS am 6. Feb. 2017 über die HWE Business Consulting 

HWE Business Consulting & ISG MP

Die HWE Business Consulting ist Teil der International Service Group (ISG), einer international tätigen Unternehmensgruppe, die mit ca. 50 Standorten zu den größten Personalberatungsunternehmen Europas zählt. Auch am Standort Graz gilt die HWE und die ISG-Gruppe mit ihren ca. 10 ExpertInnen aus den Branchen Automotive, Schienenfahrzeuge, Sondermaschinen und IT zu den größten der Branchen.

Firmensitz: Graz

Gründung der ISG MP: 1999 

Gründung der HWE: 2013

Mitarbeiter HWE & ISG MP: 10

Jahresumsatz HWE und ISG MP: ca. 1,5 Mio.

 

Artikel über die Regionale Gehaltsstudie Steiermark 2015 und 2016 in "Steirische Mobilität"  01/2016

Die Steirische Mobilität, die Fachzeitschrift des AC Styria Autoclusters, hat in der Ausgabe Jänner 2017 einen Artikel über die Steirischen Gehaltsstudien 2015 und 2016  mit dem Titel „SCHON GEWUSST? Wieviel Techniker in der Steiermark verdienen“ veröffentlicht.

Unter Federführung der HWE Business Consulting wird von der CFS mit vertrieblicher Unterstützung der ISG MP nach Vorarlberg, Tirol und Salzburg auch in der Steiermark regionale Gehaltsstudien durchgeführt, die nächste Studie findet im April/Juni 2017 statt, an dem auch Kärntner Unternehmen teilnehmen können

Das Magazin Steirische Mobilität ist das Partnermagazin des Steirischen Autoclusters und wird an die 250 Partnerbetriebe mit über 50.000 Mitarbeiter und an Interessenten aus Politik und Wirtschaft verteilt.

Artikel über die Regionale Gehaltsstudie Steiermark 2015 in "Steirische Mobilität"  02/2015

Die Steirische Mobilität, die Fachzeitschrift des AC Styria Autoclusters, hat in der Ausgabe Mai 2016 einen Artikel über die erste Steirische Gehaltsstudie  mit dem Titel „Nur Bares ist Wahres“ veröffentlicht.

Unter Federführung der HWE Business Consulting wird von der CFS mit vertrieblicher Unterstützung der ISG MP nach Vorarlberg, Tirol und Salzburg auch in der Steiermark regionale Gehaltsstudien durchgeführt, die nächste Studie findet im Mai/Juni 2016 statt.

Das Magazin Steirische Mobilität ist das Partnermagazin des Steirischen Autoclusters und wird an die 250 Partnerbetriebe mit über 50.000 Mitarbeiter und an Interessenten aus Politik und Wirtschaft verteilt.

Artikel über die Regionale Gehaltsstudie Steiermark 2015 im personal manager März/April 2016

Der personal manager, die Fachzeitschrift für Personalentscheider, hat in der Ausgabe Mar/April 2016 einen Fachartikel über die Ergebnisse der ersten Steirischen Gehaltsstudie  mit dem Titel „Die Ergebnisse der ersten steirischen Gehaltsstudie liegen vor“ veröffentlicht.

Unter Federführung der HWE Business Consulting wird von der CFS mit vertrieblicher Unterstützung der ISG MP nach Vorarlberg, Tirol und Salzburg auch in der Steiermark regionale Gehaltsstudien durchgeführt.

Das Magazin personal manager erreicht mehr als 19.000 Menschen mit Personalverantwortung in Österreich. Eine Ausgabe der Fachzeitschrift lesen im Durchschnitt zwei bis drei HR-Entscheider. Das Magazin hat eine Druckauflage von 8.000 Exemplaren.

Artikel über die Regionale Gehaltsstudie 2015 in der Kronen Zeitung am 8.2.2016

Fachartikel über Compensation Management in der Zeitschrift "personal manager" Jan/Feb 2016

Der personal manager, die Fachzeitschrift für Personalentscheider, hat in der aktuellen Ausgabe Jan/Feb 2016 einen von mir geschriebenen Fachartikel über Compensation Management der CFS Consulting mit dem Titel „So können Sie Ihr Gehaltssystem
erfolgreich gestalten
“ veröffentlicht.

Unter Federführung der HWE Business Consulting wird von der CFS mit vertrieblicher Unterstützung der ISG MP nach Vorarlberg, Tirol und Salzburg auch in der Steiermark regionale Gehaltsstudien durchgeführt. Der Artikel im personal manager beschreibt das Vergütungs-management, das einer Gehaltsstudie folgen könnte.

Das Magazin personal manager erreicht mehr als 19.000 Menschen mit Personalverantwortung in Österreich. Eine Ausgabe der Fachzeitschrift lesen im Durchschnitt zwei bis drei HR-Entscheider. Das Magazin hat eine Druckauflage von 8.000 Exemplaren.

Artikel über die Regionale Gehaltsstudie in der Kleinen Zeitung am 9.9.2015

Fachartikel über die Regionale Gehaltsstudie in der Zeitschrift "personal manager" Mai/Juni 2015

Der personal manager, die Fachzeitschrift für Personalentscheider, hat in der aktuellen Ausgabe Mai/Juni einen von mir geschriebenen Fachartikel über die Regionalen Gehaltsstudien der CFS Consulting mit dem Titel „Regionale Gehaltsstudie bringt teils große Gehaltsunterschiede zum Vorschein“ veröffentlicht.

Unter Federführung der HWE Business Consulting wird von der CFS mit vertrieblicher Unterstützung der ISG MP nach Vorarlberg, Tirol und Salzburg auch in der Steiermark eine regionale Gehaltsstudie durchgeführt. Der Artikel im personal manager präsentiert die Ergebnisse der bereits durchgeführten Gehaltsstudien im Ländervergleich und geht dann näher auf den Nutzen für die teilnehmenden Unternehmen ein.

Das Magazin personal manager erreicht mehr als 19.000 Menschen mit Personalverantwortung in Österreich. Eine Ausgabe der Fachzeitschrift lesen im Durchschnitt zwei bis drei HR-Entscheider. Das Magazin hat eine Druckauflage von 8.000 Exemplaren.

Netzwerkfrühstück am Unternehmertag am 14.10.2014 Graz Messehalle

Artikel im "Der Grazer" Ausgabe am 31.8.2014

Artikel in der "Kleinen Zeitung" Ausgabe am 30.7.2014

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Artikel in der "Steirischen Wirtschaft" Ausgabe 2014 Nr. 06 am 14.2.2014

Ausgabe 2014 Nr. 06 am 14.2.2014: (Original: http://www.stwi.at/index.php?path=stwi_2014-06)

Preisverhandlungen erfolgreich führen

Jedem Unternehmer ist klar, dass bei angenommenen 10 Prozent Gewinn jedes Prozent Rabatt mehr den Gewinn um 10 Prozent reduziert. Dennoch werden Preisverhandlungen oft sträflich vernachlässigt.

Aus meiner langjährigen internationalen Vertriebsleiterpraxis weiß ich, dass auf den Verkäufern ein gewaltiger Druck lastet, das Geschäft abschließen zu müssen. Die Reaktion ist dann oft, die Verhandlungssituation so rasch als möglich hinter sich bringen zu wollen, mit dem Resultat dass die Verkäufer rasch und oft unbegründet Rabatte geben, die die Gewinne der Unternehmen dahinschmelzen lassen.

"Viele Firmen unternehmen höchste Anstrengungen einen Auftrag zu gewinnen und überlassen die Preiosverhandlung letztendlich dem Zufall"

Daher ist eine gute Vorbereitung erforderlich. Ein Coaching behandelt die betriebswirtschaftlichen Folgen von Preisnachlässen, die richtige Vorbereitung auf Preisverhandlungen, die Behandlung von Preiseinwänden, das überzeugende Argumentieren von Preisdifferenzen zum Mitbewerber und den erfolgreichen Abschluss von Preisverhandlungen.

Heinz W. Ebner

HWE Business Consulting e.U.

Tel.: 0664 40 55 730

Veranstaltung Open University des Steirischen Autoclusters ACstyria am 2. Dezember 2013 in Graz

Neue technologische Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen in der Bahnsystemtechnik standen im Mittelpunkt der Veranstaltung Open University des Steirischen Autoclusters ACstyria am 2. Dezember 2013 in Graz.

 

Im Rahmen des ACstyria Wissens-Updates in der Bahnsystemtechnik präsentierten vier hochkarätige Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft innovative Thesen und Konzepte rund um den internationalen und nationalen Schienenverkehr. Paul Blumenthal von Blumenthal-Consulting, der auf 30 Jahre Management Erfahrung bei der SBB (Schweizerische Bundesbahnen) zurückblickt, gab in seiner Keynote einen Ausblick auf die Zukunft der europäischen Schienenfahrzeugindustrie im globalen Kontext. „Rollmaterialhersteller der Zukunft müssen nicht nur technologisches Know-how in Bezug auf ihr eigenes Produkt vorweisen können, sie müssen vor allem den Schienenverkehrsbetrieb und die Zulassungsprozesse dahinter kennen und verstehen“, so Blumenthal. Als wichtigste Chancen für Zulieferunternehmen der Bahnindustrie sehe er die Entwicklung von Systemlösungen und die Integration verschiedener Serviceleistungen rund um das Produkt.

Matthias Koch, Leiter des Welt-Kompetenzzentrums für Fahrwerkstechnik von Siemens in Graz, erläuterte die Anforderungen an Fahrwerkskonzepte im modernen Schienenverkehr. Zu den neuesten Entwicklungen von Siemens in diesem Bereich zählt ein innengelagertes Fahrwerk, das auf Kundenanfrage maßgeschneidert entwickelt wurde. Aufgrund erhöhter Gleisfreundlichkeit und Laufstabilität bei gleichzeitig niedrigerem Energieverbrauch werde laut Koch diese neue Technologie in Zukunft für alle Schienenfahrzeugmodelle relevant sein. In Punkto Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen betonte er: „Wenn lokale Hersteller am Weltmarkt langfristig erfolgreich sein wollen, müssen sie Innovationen bringen.“

Auf Forschungsseite präsentierte Martin Rosenberger vom Kompetenzzentrum „Das virtuelle Fahrzeug“ innovative Berechnungsmethoden für die Zukunft der Bahn. Einer der Tätigkeitsschwerpunkte sei die virtuelle Darstellung der Rollkontaktermüdung, wodurch neue technische Lösungen an Fahrzeug und Fahrweg sowie Optimierungsmaßnahmen in der Instandhaltung abgeleitet werden. Als wesentliche Herausforderungen der Zukunft nannte Koch die ganzheitliche Betrachtung des Systems Bahn sowie das Thema intelligente Mobilität – also die nahtlose Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel.

Walter Slupetzky, Quintessenz Organisationsberatung, sprach in seinem Vortrag über das Thema Anschlussmobilität am Beispiel des Forschungsprojekts eMorail. Ziel des Projekts sei es, durch die Vernetzung unterschiedlicher Fortbewegungsmöglichkeiten die Anschlussmobilität an den Bahnverkehr im ländlichen Raum zu verbessern. Die im Rahmen des Projekts eMorail durchgeführte Marktstudie zeigte, dass Car-Sharing, Shuttle-Services aber auch der Einsatz von Fahrrädern und Pedelecs (E-Bikes) zu den aussichtsreichsten Modellen zählen. Der Einsatz von Smartphones mit entsprechenden Apps für die Verkehrsmittelortung und -buchung soll in der Umsetzung des Projekts eine Schlüsselrolle spielen.

Kraftstoffverbrauchsmessgeräte für die Zukunft

Dipl.-Ing. Dr. Christian Beidl,Dipl.-Ing. Heinz W. Ebner,Ing. Karl Köck

MTZ - Motortechnische Zeitschrift September 2000, Volume 61, Issue 9, pp 576-580

 

Zusammenfassung:

Common Rail, Benzindirekteinspritzung, rücklauflose Systeme, automatische Motorkalibrierung, unbemannter Prüfstandsbetrieb und beschleunigte Testprozeduren stellen neue Herausforderungen an das Kraftstoffverbrauchsmesssystem der Zukunft. Das neue Messsystem der Grazer AVL List GmbH, bestehend aus dem Fuel Mass Flow Meter und dem Fuel Temperature Control, wird diesen Anforderungen gerecht. Es vereinigt die Vorteile gravimetrisch messender Kraftstoffverbrauchsmessgeräte, also jene die nach dem Wiegeprinzip arbeiten, mit den Vorteilen von Durchflussmessgeräten.

New Fuel Mass Flow Meter - A Modern and Reliable Approach to Continuous and Accurate Fuel Consumption Measurement

Ebner, H. and Köck, K.

SAE Technical Paper 2000-01-1330, 2000, doi:10.4271/2000-01-1330.

 

Abstract:

Over the past few years, the fuel mass measurement gained in importance to record the consumed fuel mass and the specific fuel consumption [g/kWh] with high accuracy.

Measuring instruments, such as positive displacement meters, methods based on the burette or the Wheatstone bridge mass flow meter measure either the volumetric flow and a temperature-dependant fuel density correction is necessary or they have old technology and therefore poor accuracy and repeatability.

A new-generation Coriolis sensor featuring an ideal measurement range for engine test beds but still with flow depending pressure drop has been integrated in a fuel meter to ensure that no influence is given to the engine behaviour for example after engine load change. The new Coriolis meter offers better accuracy and repeatability, gas bubble venting and easy test bed integration. For returnless fuel injection systems the fuel system supplies the fuel pressure.

An outstanding feature is the built in calibration system (patent pending) which reduces the downtime.

Even the tiniest fluctuation in fuel volume between meter and engine, caused by fluctuations in temperature or the formation of vapour bubbles, must be prevented during measurement. Therefore fuel temperature conditioning systems are required and will also be discussed in this paper.

Die Blow-by-Messung — Anforderungen und Meßprinzipien

von Dipl.-Ing. Heinz W. Ebner, Dr. Alfred O. Jaschek

 MTZ - Motortechnische Zeitschrift February 1998, Volume 59, Issue 2, pp 90-95

 

 

Zusammenfassung:

Die Messung der Kurbelgehäusegase, auch Blow-by genannt, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Anwendungsbereiche finden sich in der Motorenforschung und der Entwicklung zur Optimierung der Zylinder-Kolben-Paarung und des Kolbenschliffbildes, der Entwicklung einer vorteilhaften Kolbenringgeometrie oder bei der Auslegung von Kurbelgehäuseentlüftungssystemen. Bei der Dauerlauf- und Einfahrüberwachung an Qualitätsprüfständen wird die Blow-by-Messung zur Kontrolle der Fertigung und zur Abnahmeprüfung eingesetzt. Infolge der gestiegenen Komplexität und Leistungsfähigkeit moderner Motoren werden auch an Blow-by-Meßgeräte heute deutlich höhere Anforderungen gestellt. Für ein besseres Verständnis der Meßaufgabe sollen in diesem Beitrag der AVL List GmbH verschiedene Untersuchungen und die üblichen Meßverfahren mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt werden.

The Importance of Blow-By Measurements, Measuring Equipment Required and Implementation

Ebner, H. and Jaschek, A.

SAE Technical Paper 981081, 1998, doi:10.4271/981081.

 

Abstract

Over the past few years, the determination of blow-by has gained importance. The longevity of measuring equipment has come to play a key role in the measuring of the often oil-contaminated gas and its sticky condensate.

Measuring instruments such as gas flow counters, methods based on the Karman vortex street, impeller meters, have a reduced longevity and thus are not suitable for the determination of blow-by where high precision and reproducibility are required.

An instrument was developed for measuring blow-by based on the orifice measurement principle. Taking into account the demands placed on a measurement system, we show that this instrument best meets the needs while avoiding the weaknesses of the other measurement methods mentioned above.

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